Nachrichten aus der Stadtpfarrei

Mitteilungen

Die kirchlichen Mitteilungen erscheinen 14-tägig. Hier können Sie die aktuellen Mitteilungen sowie die vorangegangene Ausgabe  als pdf-Datei herunterladen.

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FSJ – Alltagsheld*in gesucht!

Die Marienschule und das Kirchenschiff Nordhorn suchen eine FSJlerin/FSJler.

Du wärst als Freiwillige/Freiwilliger an beiden Standorten tätig, hast dabei mit den Kindern in der Schule zu tun, auch mit den Besuchern und dem Team der Passantenpastoral. Wenn dich diese spannende und abwechslungsreiche Aufgabe interessiert, du Fragen hast, dann melde dich bei Gerd Wieners im Kirchenschiff (Tel. 1796 198) oder Barbara Feilmeier in der Marienschule (Tel. 2272).

 

 


Erstkommunion

Seit Wochen warten die Kommunionkinder der Stadtpfarrei auf den Empfang der Heiligen Kommunion. Doch jetzt kann es losgehen! Einzelne Kommunionkinder können in den Heiligen Messen zum ersten Mal den Leib Christi empfangen. Mit einer begrenzten Anzahl von Familienmitgliedern werden wir von nun an in einigen Wochenendgottesdiensten immer mal wieder Kommunionkinder begrüßen dürfen. Darauf freuen wir uns und gratulieren ihnen schon mal zur ihrer Erstkommunion. Sobald es wieder möglich ist, werden wir mit allen Kommunionkindern eine Kommunionmesse feiern.

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Abschied und Dank Frau Martina Heidotting

In der Vorabendmesse am Samstag, 04.07., um 17.00 Uhr in St. Marien müssen wir uns von der langjährigen Küsterin und Organistin Martina Heidotting verabschieden. Sie tritt in den Ruhestand ein. Ihren kirchlichen Dienst hat sie 1986 als Erzieherin im Kindergarten St. Marien begonnen. 1992 hat sie die Aufgabe als Küsterin und Organistin in St. Marien übernommen.

Nicht nur die Vorbereitung und musikalische Begleitung unzähliger Gottesdienste lag in ihren Händen, sondern auch der Blumenschmuck und die Zusammenarbeit mit vielen Menschen aller Generationen, sei es in den liturgischen Diensten, v.a. bei den Messdienerinnen und Messdienern oder im Bereich der Kirchenmusik und der Chorarbeit. Auch den Orgel- und Küsterdienst im Haus St. Marien sowie den Organistendienst in der Vorabendmesse in St. Marien Brandlecht hat sie ausgeübt.

Darüber hinaus hat Frau Heidotting das gemeindliche Leben in St. Marien und der Stadtpfarrei an vielen Stellen ehrenamtlich mitgestaltet, z.B. in der kfd als geistliche Begleiterin, und wird das sicher auch weiter tun. Wir haben Frau Heidotting kräftig zu danken für so viel zuverlässiges, umsichtiges und kreatives Engagement im Vordergrund und Hintergrund.

Wir wünschen ihr für den neuen Lebensabschnitt und die Zeit des Ruhestandes Gottes Segen!

DANKE, Frau Heidotting!

 

Küstertätigkeit/ Kirchenreinigung in St. Marien

Mit dem Ausscheiden von Martina Heidotting muss die Küsterstelle in St. Marin neu besetzt werden. Frau Doris Meyer wird diese Aufgabe übernehmen und wird neue Küsterin in St. Marien. Unterstützt wird Doris Meyer bei der Ausübung der Küstertätigkeit von ihrem Sohn Matthias Meyer. Die Kirchenreinigung, die bislang von Frau Sigrid Sönksen durchgeführt wurde, wird ebenfalls von Doris Meyer übernommen.

Organist in St. Marien

Die Nachfolge der Organistentätigkeit von Martina Heidotting wird Christoph Müller antreten. Herr Müller leitet seit vielen Jahren die Kirchenchöre in St. Elisabeth und in St. Marien, weiterhin ist er als Organist auf Honorarbasis in unserer Stadtpfarrei tätig gewesen. Diese vielfältigen musikalischen Aktivitäten werden gebündelt und in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis geführt.

Kirchenreinigung/ Blumenschmuck St. Elisabeth

Die Nachfolge von Monika Plaggenborg und Martina Bültel für die Reinigung der Kirche wird Frau Sanela Osmanj übernehmen. Frau Osmanj ist bereits in der Kita St. Augustinus beschäftigt. Durch diese Personalentscheidung konnten wir bei Frau Osmanj den Stundenumfang erhöhen.

Die Nachfolgeregelung für den Blumenschmuck ist noch nicht geregelt, Martina Bültel wird diese Aufgabe weiterhin übernehmen, bis eine Nachfolgelösung gefunden wurde.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich in der Vergangenheit mit viel Engagement in unserer Stadtpfarrei in den unterschiedlichen Kontexten eingesetzt haben. Ein Danke den „Neuen“, die bereit sind in unserer Stadtpfarrei Verantwortung zu übernehmen!

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Neue Dekanatsjugendseelsorgerin für die Grafschaft

Schwester Johanna ist seit dem 01.05. mit 10% ihres Stellenumfangs neue Dekanatsjugendseelsorgerin in der Grafschaft und wird das Katholische Jugendbüro zunächst für 3 Jahre unterstützen. Die Beauftragung der Dekanatsjugendseelsorge wird von unserem Bischof erteilt. Und erstmals wird sie im Bistum Osnabrück weiblich besetzt und nicht von einem Priester übernommen. Gemeinsam mit den jungen Ehrenamtlichen des BDKJ und KJGB Vorstandes, der Multirunde (Schulungsteam für die Aus- und Fortbildung von Gruppenleiter*innen) und Dekanatsjugendreferentin Sarah Schulte soll das geistliche Profil wieder verstärkt in den Blick genommen werden. Dazu gehören jugendpastorale Projekte, geistliche Begleitung von jungen Menschen und Zusammenarbeit mit den Hauptamtlichen aus der Jugendpastoral. Alle Ehren- und Hauptamtlichen um das Jugendbüro freuen sich sehr über die Entwicklung, da die Stelle der Dekanatsjugendseelsorge seit mindestens 2005 nicht besetzt war und somit gemeinsam neue Wege gegangen werden können. Ein großer Dank geht vor allem an das pastorale Team der Stadtpfarrei, die diese Entscheidung unterstützen und an alle Ehrenamtlichen, die sich lange für die Neubesetzung der Stelle eingesetzt haben. Ein weiterer Dank geht außerdem an all jene, die sich in den vergangenen Jahren der Vakanz in der Dekanatsjugendseelsorge eingesetzt haben.

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Jetzt auch auf Instagram

Die Öffentlichkeitsarbeit in unserer Stadtpfarrei hat viele Gesichter. Neben den kirchlichen Mitteilungen sind wir auch mit einer eigenen homepage und facebook-Seite präsent.

In der vergangenen Woche haben wir auch einen Instagram-account eröffnet. Sie finden / ihr findet uns neu unter katholischinnordhorn.

Unter dem #staugustinusnordhorn sind bereits viele Fotos aus der Stadtpfarrei hinterlegt.


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Lust auf blühende Flächen und eine nachhaltig gestaltete lebendige Landschaft für Mensch, Tier und Pflanze?

Dann werden Sie Blühpate! Blühpaten übernehmen Verantwortung für unsere Umwelt, die Natur und den natürlichen Lebensraum unserer vielfältigen Tierwelt. Bienenfreundliche Blühwiesen sind sehr selten geworden, deswegen beschenken Sie als Blühpate unsere Natur mit einer nachhaltig gestalteten Blühfläche. So fördern Sie die Artenvielfalt, die letztendlich auch dem Menschen dient.

Der Runde Tisch Landwärts, bei dem unsere Kirchen sich gemeinsam mit Landwirten und Landfrauen über Themen des ländlichen Raumes austauschen, begleitet und unterstützt das Projekt.

Bisher intensiv genutzte Ackerflächen werden mithilfe ihrer Patenschaft in ökologisch wichtige Landschaften verwandelt. Dafür säen die Landwirte Blühflächen-Saatmischungen aus, die den Anforderungen von Imkern und Jägern entsprechen.

Viele Landwirte aus Gemeinden in der Grafschaft Bentheim bieten Patenschaften für Blühflächen an. Wenn Sie Interesse haben, eine Patenschaft zu übernehmen und der Natur ein Geschenk zu machen, informieren Sie sich gerne unter www.blumen-patenschaft.de oder bei Ihrem Landwirt vor Ort. Eine tolle Möglichkeit, dem Schöpfungsauftrag nachzukommen und Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen.


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Ferienfreizeiten der Stadtpfarrei

 

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Freizeitmaßnahmen, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe GruppenleiterInnen, Lagerleitungen und Verantwortliche für die Kinder- und Jugendfreizeiten und Zeltlager,

In den vergangenen Wochen haben wir immer wieder zwischen Hoffen und Bangen auf die Entwicklungen der Pandemie und ihre Auswirkungen auf unser gemeindliches Leben geschaut. In besonderer Weise waren immer auch die Kinder- und Jugendfreizeiten bzw. Zeltlager im Blick, die einen so hohen Stellenwert für das Leben in unseren Gemeinden haben. Viele Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter, Lagerleitungen, Küchenteams, Haupt- und Ehrenamtliche sind seit Monaten in der Vorbereitung auf diese Freizeiten. Kinder und Jugendliche haben sich bereits in sehr großer Zahl angemeldet.

Leider müssen wir als Träger der Maßnahmen die Entscheidung treffen, die Ferienfreizeiten und Zeltlager für den Sommer 2020 abzusagen. Wir folgen damit der eindeutigen Empfehlung durch das Bistum Osnabrück und haben uns mit dem Jugendbüro im Dekanat Grafschaft Bentheim, sowie den Haupt- und Ehrenamtlichen, die für die verschiedenen Maßnahmen vor Ort Verantwortung tragen, beraten. Wir glauben – übereinstimmend mit den Beteiligten -dass wir nur so der gesellschaftlichen Verantwortung zur Eindämmung und Bewältigung der Pandemie gerecht werden. Die zu erwartenden Auflagen in Bezug auf Hygiene-und Abstandsregeln lassen eine Freizeitmaßnahme mit gemeinsamen Übernachtungen unmöglich erscheinen. Auch ein potentieller Ausbruch des Virus während einer Freizeit hätte weitreichende Auswirkungen, die wir uns nicht wünschen können.

Wir bedauern diese Entscheidung sehr. Gleichzeitig danken wir allen für das große Verständnis! Wir wissen um das breite Engagement vieler, die sich zum Teil schon jetzt bemühen, alternative Freizeitformate vor Ort auf den Weg zu bringen. Das ist wunderbar. Nochmals herzlichen Dank und weiterhin viel Freude an und in der Kinder- und Jugendarbeit unserer Gemeinden, die wertvoll ist und bleibt. Jetzt und unter diesen Umständen mehr denn je.

Mit freundlichen Grüßen und bleibt gesund!

Die Pfarrer des Dekanates Grafschaft Bentheim

Ulrich Högemann für die Stadtpfarrei St. Augustinus Nordhorn

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Die Trauerwand – ein Hoffnungsort in unserer Stadtpfarrei

Seit Ende Januar gibt es in der St. Josef-Kirche einen Ort für Trauer und Klage, für Hoffnung und Trost. Viele Einzelpersonen und Gruppen haben dort schon verweilt, nachgedacht und gebetet. Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben Kerzen entzündet und ihre Anliegen und Sorgen aufgeschrieben.

Ca. 70 Zettel wurden bisher in den Mauernischen hinterlegt. Wegen der Ansteckungsgefahr mussten die Stifte und die Zettelbox vorübergehend entfernt werden. Kerzen können aber weiterhin entzündet werden.

Am Karfreitag werden wir alle Zettel aus der Trauerwand entnehmen, denn Jesus hat in seinen Tod das Leid, die Trauer, die Schuld, die Angst der Menschen mit hinein genommen. Am Karsamstag werden wir die Zettel auf dem Friedhof in einem Erdloch verbrennen, um symbolisch die Trauer und Klage, die Sorgen und Nöte „zu Grabe zu tragen“, damit Neues daraus entstehen kann.

„Geheimnis des Glaubens: Im Tod ist das Leben!“

Nähere Informationen finden Sie unter „Glaube-Trauerpastoral“



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"Sprechstunde" auf dem Friedhof am Deegfelder Weg

Freitag 07.08. - 15:00 Uhr

Treffen mit Abstand - das geht auch auf dem Friedhof: Ich bringe ...

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"Sprechstunde" auf dem Friedhof am Deegfelder Weg

Freitag 14.08. - 15:00 Uhr

Treffen mit Abstand - das geht auch auf dem Friedhof: Ich bringe ...

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"Sprechstunde" auf dem Friedhof am Deegfelder Weg

Freitag 21.08. - 15:00 Uhr

Treffen mit Abstand - das geht auch auf dem Friedhof: Ich bringe ...

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"Sprechstunde" auf dem Friedhof am Deegfelder Weg

Freitag 28.08. - 15:00 Uhr

Treffen mit Abstand - das geht auch auf dem Friedhof: Ich bringe ...

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