Nachrichten aus der Stadtpfarrei

Mitteilungen

Die kirchlichen Mitteilungen erscheinen üblicherweise 14-tägig. Ab und zu gibt es eine dreiwöchige Ausgabe. Hier können Sie die aktuelle Ausgabe sowie die vorangegangene Ausgabe  als pdf-Datei herunterladen.

 

Jahresbeitrag Mitteilungen

Da unsere Verteiler zur Zeit verständlicherweise keine Kontakte an den Haustüren herstellen dürfen, wird das Kassieren auf das Frühjahr verschoben. Die Verteiler klingeln also erst im April oder Mai bei Ihnen, um den Jahresbeitrag in Höhe von 12,00 € zu kassieren.

Sicherlich haben Sie hierfür Verständnis!

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Osterhöhlen – ökumenische Aktion zu Ostern

Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) Nordhorn plant eine Aktion, bei der an vielen Stellen in der Stadt sogenannte „Osterhöhlen“ entstehen sollen. Die Idee geht von der Situation des leeren Grabes aus, das die Jüngerinnen Jesu am Ostermorgen vorgefunden haben.

Die Kirchengemeinden ermutigen nun zu Ostern Familien und Einrichtungen, selbst Osterhöhlen zu bauen. Von der Anhäufung von ein paar Steinen in einer Schale bis zu begehbaren Höhlen ist dabei vieles denkbar. Schön wäre es, wenn die Höhlen zum Ostersonntag entstehen und dann auch für andere Osterspaziergänger*innen sichtbar oder sogar zugänglich sind.

In  die Höhle selbst kann vielleicht eine kleine Überraschung gelegt werden, denn Ostern ist die Überraschung schlechthin. Die Nachricht, dass Jesus von den Toten auferstanden ist und den Tod besiegt hat, war und ist ebenso un-glaublich wie entscheidend für unseren Glauben und bis heute Anlass zur Feier des größten christlichen Festes.

An bzw. in vielen Kirchen in der Stadt Nordhorn selbst sind zahlreiche Osterhöhlen zu finden und zu entdecken sein.

 

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Kreuzträger / Kreuzträgerin gesucht!

Es gehört zu den Werken der Barmherzigkeit, unsere Verstorbenen würdig zu bestatten. Auf ganz unterschiedliche Weise bemühen wir uns um eine christliche Bestattungskultur.

Eine besondere Wertschätzung gehört denen, die als Kreuzträger / Kreuzträgerin eine kath. Trauerfeier bzw. Beerdigung begleiten. Wir danken den ehrenamtlichen Messdienern für diesen Dienst! Sie sind uns und den Trauernden eine Stütze – auch im Gebet. Das Zeichen des Kreuzes spendet Trost und Orientierung auf dem Weg zum Grab.

In den Gemeinden unserer Stadtpfarrei werden Männer und Frauen gesucht, die bereit sind, gelegentlich als Kreuzträger bei Beerdigungen dabei zu sein.

Melden Sie sich gerne in den Pfarrbüros oder bei Pastor Högemann.

Herzlichen DANK!

 

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Erstkommunion 2021 in der Stadtpfarrei

Die Kommunionkinder des Jahres 2021 bereiten sich seit einigen Wochen auf den Empfang der ersten Heiligen Kommunion vor. Es haben einige gemeinsame Treffen stattgefunden, das Material für die Gruppenstunden wurde ins Haus gebracht und einige Kinder haben auch schon Unterschriften im Kommunionpass gesammelt. Dennoch läuft die Vorbereitung nicht so, wie wir sie uns eigentlich wünschen.

Vielen fehlt das Gemeinschaftserlebnis in den Kommuniongruppen und die Feier der Heiligen Messe. Deshalb wurde für die Stadtpfarrei entschieden, die Kommunionvorbereitung zu unterbrechen und die Erstkommunionfeiern zu verschieben. Wir hoffen, dass wir uns in den wärmeren Monaten mit den Kindern in Gruppen treffen dürfen und die Erstkommunionfeier in der Kirche dann wieder mit mehreren Menschen möglich ist.

Folgende neue Termine wurden für die Erstkommunionfeiern festgelegt:

– Sonntag, 11.07., 10.00 Uhr

Erstkommunion in St. Josef

– Sonntag, 11.07., 11.00 Uhr

Erstkommunion in St. Elisabeth

– Samstag, 17.07., 14.00 Uhr

Erstkommunion in St. Marien und St. Augustinus

 

 

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Sommerlager St. Augustinus

Liebe Kinder, Liebe Eltern!

Auch in diesem Jahr veranstaltet die Leiterrunde St. Augustinus wieder für Kinder zwischen 8 und 12 Jahre eine Kinderfreizeit. In diesem Jahr geht es hoffentlich vom 22.08. bis 31.08. nach Hegensdorf, ins Sauerland.

Die Kinder erwarten dort spannende Tage mit einem bunten und abwechslungsreichen Programm, mit tollen Leuten um euch herum und einem tollen Team. Wohnen werden wir in der Zeit in einer Schützenhalle, die wir extra umgestalten.

Corona und die Freizeit

Auch an uns geht die Corona-Pandemie nicht spurlos vorbei. Sie sorgt für große Unsicherheit, ob wir denn überhaupt wegfahren dürfen/können. Deshalb planen wir in diesem Jahr drei Szenarien, in der die Freizeit stattfinden kann.

In Szenario 1 dürfen wir im Sommer mit einer Anzahl von 50 Personen und zusätzlichen Tests sowie Hygienemaßnahmen ins Sauerland.

In Szenario 2 werden wir für die Teilnehmer*innen ein Programm vor Ort durchführen, welches an die derzeitig geltenden Regeln angepasst sein wird (z.B. Spiele in 10er Gruppen).

In Szenario 3 wird von uns ein Programm zusammengestellt, das kontaktlos ablaufen kann.

So hoffen wir, auf alle Möglichkeiten vorbereitet zu sein.

Die Kosten belaufen sich bei dem ersten Kind auf 175 €. Weitere Kinder werden günstiger. Falls die Freizeit in Szenario 2 oder 3 abläuft, nehmen wir einen deutlich kleineren Unkostenbeitrag.

Die Anmeldungen liegen im Pfarrbüro, in den Kirchen und im Kirchenschiff aus.

Außerdem gibt es hier ein Online-Formular . 

 Weitere Informationen erhaltet ihr bei: Gemeindereferentin Tabea Rohatsch, Tel: 0175 1197805 oder E-Mail: tabea.Rohatsch@gmx.de

 

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Das Katholische Jugendbüro bietet vom 13.-16.05.2021 eine Fahrt in die Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth (Sögel) für Messdiener*innen zwischen 15 und 25 Jahren an.

Der Wunsch einer solchen Fahrt entstand auf dem Messdienervernetzungstreffen Ende 2020. Da der ÖKT (ökumenischer Kirchentag) in Frankfurt nicht in analoger Form stattfindet, bieten wir damit eine Alternativfahrt an.

Weitere Infos zur Fahrt und die Anmeldung sind unter www.kjb-grafschaft.de zu finden.

Sollte es Zweifel geben, sich aufgrund der aktuellen Corona-Lage anzumelden sei hier angemerkt, dass die Fahrt nur stattfindet, wenn dies verantwortungsvoll möglich ist.

Da die Teilnahmezahl begrenzt ist, empfehlen wir allen Interessent*innen sich vorsorglich anzumelden.

Telefonisch ist das Kath. Jugendbüro bei Fragen unter Tel. 15420 zu erreichen.

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Netz der Aufmerksamkeit

In der Reflexion des ersten Corona-Lockdowns im Frühjahr dieses Jahres gab es viele positive Rückmeldungen zu kurzfristigen pastoralen, digitalen und auch ökumenischen Initiativen. Wir konnten die Kirchen offenhalten und regelmäßig über die kirchlichen Mitteilungen und die Internetpräsenzen der Stadtpfarrei informieren und geistliche Anregungen geben. An verschiedenen Stellen kam auch die Rückmeldung, dass wir als Kirche nicht nahe genug am Menschen, an seinen Sorgen und Nöten, waren bzw. sind. Natürlich ist es die Aufgabe eines jeden Christen, aus seiner Grundhaltung heraus, Menschen in den Sorgen und Nöten zu unterstützen und zu helfen. Häufig ist die Hemmschwelle aber zu hoch, um Hilfe als bedürftige Person in Anspruch zu nehmen oder für andere um Hilfe oder um ein seelsorgliches Gespräch zu bitten.

Mit den Vorsitzenden der Gemeindeausschüsse, dem PGR-Vorstand, dem Vorstand des KV und dem Pastoralteam haben wir darum überlegt, dass wir kurzfristig ein „Netz der Aufmerksamkeit“ auf den Weg bringen möchten. Unsere Idee ist es, dass wir an jedem Kirchturm einige „Kümmerer“ haben, die für die Sorgen und Nöte der Menschen aus unserer Stadtpfarrei ein offenes Ohr haben. Dabei geht es uns nicht nur um die eigenen Anliegen, sondern auch um das „Netz der Aufmerksamkeit“ für den Anderen. Zum Beispiel: Ich nehme eine Situation wahr und glaube, dass ein Kontakt zur Stadtpfarrei helfen könnte, dann setze ich mich mit einem „Kümmerer“ in Verbindung.

Das „Netz der Aufmerksamkeit“ soll in Zeiten von Corona helfen, nahe am Menschen zu sein und ist daher bis zum Ende der Pandemie zeitlich begrenzt. Engagierte Personen, die als „Kümmerer“ mitwirken möchten, können sich gerne bei einem „Kümmerer“ melden. Mit dem „Netz der Aufmerksamkeit“ möchten wir unkompliziert helfen und uns mit dieser Idee gemeinsam auf den Weg machen. Die Teams sind aus Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen zusammengesetzt. Selbstverständlich können Sie sich wie immer auch an alle anderen Mitglieder des Pastoralteams wenden. In jeder Ausgabe der kirchlichen Mitteilungen und auf der Homepage finden sich die Kontaktdaten.

Haben Sie ein Anliegen für eine andere Person oder für sich selber?

Dann wenden Sie sich gerne an einen der unten aufgeführten Kümmerer.

Kümmerer-Team St. Augustinus: Familie Brinkers (788410), Markus Silies (784662), Birgitt Wernicke (7123120)

 Kümmerer-Team St. Elisabeth: Martina Bültel (722458), Alexander Fix (3040029), Schwester M. Johanna (7291144), Familie Robben (6845)

 Kümmerer-Team St. Josef: Helga Hering (7848275), Stefan Konjer (32494), Bernd Meier (38403), Tabea Rohatsch (0175/1197805), Jürgen Veldboer (7135935)

 Kümmerer-Team St. Marien: Monika Fangmeyer (5283), Barbara Feilmeier (37476), Ulrich Högemann (784663), Yannik Marchand (809815)

 Kümmerer-Team St. Marien Brandlecht: Pater Jose (809810), Julia Kampsen (13038), Maria Klus (723140), Familie Tebbel (15600)

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Renovierung der St. Augustinus-Kirche

In den Jahren 1982/1983 fand die letzte Renovierung/Umgestaltung der Kirche St. Augustinus statt. Vor etwa 10 Jahren sind bereits erste Ideen für eine neuerliche Sanierung entwickelt worden. In einer gemeinsamen Sitzung der leitenden Gremien der Stadtpfarrei haben jetzt Verantwortliche des Renovierungsausschusses für die Kirche St. Augustinus ihre Arbeit der vergangenen drei Jahre vorgestellt. Die Zusammenarbeit erfolgte mit dem Architekturbüro Königs, den Vertretern der Bauabteilung, der Abteilung Kirchengemeinden und der Kunstkommission des Bistums Osnabrück sowie ihrer Orgelsachverständigen und dem Landesdenkmalamt.

Die Architekten konnten bei der Gremienversammlung in der Kirche ihren bisherigen Entwurf präsentieren und in lebendiger Aussprache zur Diskussion stellen.

Die Grundidee eines sogenannten „Communio-Modells“, das den zentralen Kuppelraum als Versammlungsraum der Gemeinde um den Altar und um die Christusmitte hervorhebt, ist von den Anwesenden sehr gewürdigt worden.

Außerdem fand die Idee der Schaffung einer Kapelle im bisherigen Hochchor für kleinere Gruppen (Werktags- und Gruppengottesdienste, Kommuniongruppen, Andachten, Frühschichten, …) nicht nur aus energetischen, sondern auch aus pastoralen Gründen viel Anklang.

Das Abtrennen der Eingangshalle durch Glaselemente schafft einen einladenden Raum für das Ankommen, für Begegnung, für Information u.ä.

Eine neue Lichtplanung soll den zentralen Kuppelraum besser beleuchten und gleichzeitig den Blick nach oben ohne hängende Lampen freigeben.

Viele Details, z.B. zur Farbgestaltung und einzelnen liturgischen Orten, sind noch zu klären.

Auch eine wünschenswerte Erweiterung der Orgel (der Größe des Kirchenraums entsprechend) und eine mögliche Neugestaltung der Fenster sind noch zu besprechen.

Damit verbunden sind Finanzierungsfragen, denen u.a. eine zu gründende Finanzgruppe nachgehen soll. Dankbar sind wir für die Festzusage von 1,5 Mill. € durch das Bistum Osnabrück.

Die Pläne zur Renovierung und Neugestaltung sollen in den nächsten Wochen und Monaten in den Gremien, Gruppen und in der Stadtpfarrei insgesamt beraten werden. Eine Gruppe „Öffentlichkeitsarbeit“ wird dazu ein gutes Verfahren entwickeln. Eine mögliche Umsetzung der Pläne ist für das Jahr 2022 vorgesehen.

Herzlichen Dank allen, die im Renovierungsausschuss und darüber hinaus viel Arbeit investiert haben!

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Gemeindefahrt 2021

Bayerischer Wald mit Altötting, Marktl, Passau, Bad Füssing…

Vom 20.09.2021 bis 25.09.2021 findet die nächste Gemeindefahrt statt.

Das Reiseprogramm ersehen Sie unter diesem Link.

Die Plätze sind belegt. Sie können sich aber auf die Warteliste setzen lassen.

Bei Fragen: Sybille Meier und Diakon Bernhard Meier Tel. 38403

 


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