Herzlich willkommen!
Wir begrüßen Sie auf dem Portal der katholischen Kirche in Nordhorn!
Hier finden Sie Informationen zur Stadtpfarrei St. Augustinus mit ihren unterschiedlichen Kirchorten: St. Augustinus im Stadtzentrum, St. Josef in Bookholt, St. Marien in der Blumensiedlung, St. Elisabeth auf der Blanke, St. Marien in Brandlecht, sowie in enger ökumenischer Verbundenheit mit unseren lutherischen und reformierten Geschwistern im Glauben die Michaeliskirche in Klausheide.
In allen Gemeinden gibt es ein buntes Gemeindeleben. Menschen aller Generationen begegnen sich, sammeln Erfahrungen im Glauben, feiern Gottesdienste und teilen das Leben in seinen Höhen und Tiefen miteinander. Diese Seite gibt auch hilfreiche Auskünfte über weitere katholische und ökumenische Einrichtungen in Nordhorn.
Besuchen Sie auch unsere facebook-Seite: www.facebook.com/st.augustinusnoh.
Übrigens: Unter www.grafschafter-kirchen.de können Sie tolle 360°- Einblicke in viele Kirchen der Grafschaft Bentheim erhalten. Auch unsere St. Augustinus-Kirche und die Kapelle im Haus St. Marien sind dabei. Ein tolles ökumenisches Projekt! Schauen Sie sich um! Gehen Sie auf Entdeckertour!
Stellungnahme der Gremien zu Änderungen/Aufgaben von Kirchenstandorten
Hinter uns liegen Monate intensiver Beratungen, vieler Gespräche um die besten Wege für die Zukunft unserer Stadtpfarrei. Lange wurde überlegt, wie es gut weitergehen kann. Wir möchten Ihnen versichern: Niemandem von uns – weder im Ehrenamt noch im Hauptamt – sind die Entscheidung leichtgefallen. Als Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand stehen wir in der Verantwortung, heute die Weichen so zu stellen, dass unsere Gemeinde auch in der Zukunft noch ein lebendiger Ort des Glaubens sein kann. Angesichts sinkender Mitgliederzahlen und schwindender finanzieller Ressourcen bedeutet das leider auch, dass wir uns verändern und anpassen müssen.
Die Entscheidung, die Standorte St. Marien in der Blumensiedlung und St. Josef in Bookholt bis 2031 aufzugeben bzw. zu verändern, ist getroffen.
Nun werden wir daran arbeiten, was und wie die Gebäude in der Zukunft genutzt werden können. Zudem überlegen und arbeiten wir daran, wie wir in der Stadt weiterhin für unsere Gemeindemitglieder präsent sein können, Raum bieten können, enger als Gemeinschaft zusammenwachsen können.
Wir wissen, wie schmerzhaft dieser Schritt für viele von uns ist. Die Aufgabe vertrauter Kirchorte bringt Trauer und Abschiedsschmerz mit sich – Gefühle, die ihren berechtigten Raum haben und da sein dürfen
Gerade deshalb blicken wir mit Dankbarkeit auf die Gemeindeversammlung in dieser Woche zurück. Dass so viele von Ihnen da waren, hat uns berührt und auch bestärkt. Ein großer Dank gilt Ihnen allen für die respektvolle, wertschätzende und konstruktive Atmosphäre an diesem schwierigen Abend. Ihre Fragen, Sorgen und Anregungen sind wertvoll – sie wurden von unseren Arbeitsgruppen aufgenommen und fließen direkt in die Gestaltung des weiteren Übergangs ein.
Auch wenn uns die Abbrüche wehtun, möchten wir den Weg der Veränderung im gegenseitigen Verständnis, im vertrauensvollen Miteinander gemeinsam weitergehen. Unser Dank gilt jedem Einzelnen, der das Leben in unserer Stadtpfarrei auf so vielfältige Weise mitgestaltet.
Für die Gremien, Barbara Feilmeier



Die Kirche steht vor großen Herausforderungen. Der Dekanatsprozess wird der zukunftsweisende Prozess für das kirchliche Leben in der Grafschaft Bentheim werden. Nähere Informationen erhalten Sie unter diesem Link
Aufschub der Gremienwahlen im Dekanat Grafschaft Bentheim
Die turnusmäßigen Gremienwahlen der Pfarrgemeinderäte und Kirchenvorstände im Bistum Osnabrück finden am 07./08. November 2026 statt.
Im Rahmen des laufenden Dekanatsprozesses in der Grafschaft Bentheim wurde in allen Gremien diskutiert, ob diese turnusmäßigen Gremienwahlen von 2026 auf 2027 verschoben werden sollten. Das Dekanat Grafschaft Bentheim hat daraufhin einen Aufschub der Wahlen um ein Jahr bei Bischof Dominicus beantragt. Diesem Antrag wurde zugestimmt, sodass die Wahlen der Kirchenvorstände und Pfarrgemeinderäte in der Grafschaft Bentheim am 13./14. November 2027 stattfinden.
Zu den Hintergründen:
Ziel des Aufschubs ist es, die zeitliche Abstimmung zwischen den Wahlen und den wichtigen Entscheidungsphasen des Dekanatsprozesses so zu gestalten, dass Kontinuität, Verantwortlichkeit und Beteiligung bestmöglich gewährleistet sind.
Die zentralen Entscheidungen im Dekanatsprozess werden voraussichtlich Anfang 2027 getroffen. Wenn die Gremienwahlen wie geplant im November 2026 stattgefunden hätten, würden sich die neuen Gremien erst im Januar/Februar 2027 konstituieren – also genau zu dem Zeitpunkt, an dem die zentralen Entscheidungen anstehen.
Die derzeit amtierenden Gremien sind in den Dekanatsprozess eingebunden: Sie begleiten die Entwicklungen, bringen sich in Zwischenreflexionen ein und arbeiten in den Arbeitsgruppen an Entscheidungsvorlagen mit. Durch diese kontinuierliche Beteiligung sind sie in der Lage, die geplanten Beschlüsse Anfang 2027 kompetent und verantwortungsvoll zu treffen. Ein Aufschub der Wahlen stellt sicher, dass jene, die die Prozesse bisher mitgestaltet haben, auch die Ergebnisse verantworten können.
Bei Rückfragen steht das Pastoralteam vor Ort gerne zur Verfügung.
Es herrscht Krieg – an so vielen Stellen auf der Welt. Besonders berühren uns aktuell der Krieg in Israel und in der Ukraine. Hier veröffentlichen wir ein neues Gebet für den Frieden. Danke allen, die sich dieses Anliegen auch im Gebet zu eigen machen.
Liebe Brüder und Schwestern, der Friede sei mit euch allen!
Es ist der Friede des auferstandenen Christus, die Frucht seines Liebesopfers am Kreuz.
Darum wenden wir uns im Gebet an ihn:
Herr Jesus, du hast den Tod besiegt, ohne Waffen und ohne Gewalt:
Du hast seine Macht durch die Kraft des Friedens zunichte gemacht.
Schenk uns deinen Frieden, wie den verunsicherten Frauen am Ostermorgen, wie den versteckten und verängstigten Jüngern.
Sende deinen Geist, den Atem, der Leben schenkt, der versöhnt, der Gegner und Feinde zu Brüdern und Schwestern macht.
Erfülle uns mit dem Vertrauen Mariens, deiner Mutter, die mit gebrochenem Herzen unter deinem Kreuz stand, unerschütterlich im Glauben an deine Auferstehung.
Möge der Wahnsinn des Krieges ein Ende finden und mögen Menschen für die Erden Sorge tragen und sie bestellen, die noch wissen, wie man Leben hervorbringt, wie man es bewahrt, wie man es liebt.
Erhöre uns, Herr des Lebens! (Gebet von Papst Leo IVX)
In allen Gottesdiensten beten wir um ein Ende der Gewalt. Wir erbitten im Gebet die Kraft des Heiligen Geistes, der die Menschen zum Frieden bewegen möge. Unsere Kirchen sind täglich geöffnet auch für das persönliche Gebet.
Danke allen, die sich seit Ausbruch des Krieges Woche für Woche zum ökum. Friedensgebet versammeln, immer donnerstags um 18.00 Uhr – vor der Alten Kirche am Markt.
Präventionskonzept
Die Prävention gegen sexualisierte Gewalt ist ein wichtiger Bestandteil der kirchlichen Arbeit
mit Kindern und Jugendlichen sowie schutz- und hilfsbedürftigen Erwachsenen.
Deshalb haben wir in unserer Stadtpfarrei ein Institutionelles Schutzkonzept (ISK) entworfen.
Bitte folgen Sie dem Link für weitere Informationen.
Wir sind dabei!
Nähere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link


