Nachrichten aus der Stadtpfarrei

Wahlen zum Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand

Wahlorte und Wahlzeiten:

 St. Augustinus:

Klausheide, Gemeindehaus Michaeliskirche – Sonntag, 11.11., 08.00 – 08.45 Uhr

Kita St. Augustinus Sonntag, 11.11., – 10.00 – 12.30 Uhr und 16.00 – 18.00 Uhr

St. Marien:

Konradhaus: Samstag, 10.11., 16.00 – 17.00 Uhr und 18.00 – 19.00 Uhr und Sonntag, 11.11., 10.00 – 13.00 Uhr

St. Elisabeth:

Gemeindehaus Sonntag, 11.11., 8.30 – 9.30 Uhr  und 10.30 – 14.00 Uhr

St. Josef:

Gemeindehaus: Samstag, 10.11., 16.00 – 17.00 Uhr und 18.00 – 19.00 Uhr und Sonntag, 11.11. ,10.00 – 11.00 Uhr

St. Marien Brandlecht: 

Christophorusheim – Samstag, 10.11., 17.30 – 20.00 Uhr und Sonntag, 11.11., 10.00 – 11.00 Uhr

Video zur Wahl

 

 

 

 

Mitteilungen

Die kirchlichen Mitteilungen erscheinen 14-tägig. Hier können Sie die aktuellen Mitteilungen sowie die vorangegangene Ausgabe als pdf-Datei herunterladen.

 

 

Proben für die Krippenfeiern

St. Elisabeth

Alle Kinder, die Spaß am Theaterspielen haben, sind eingeladen am Krippenspiel der St. Elisabeth Gemeinde teilzunehmen. Wir proben jeweils freitags um 16.00 Uhr in der Elisabethkirche. (16.11.,23.11., 30.11., 7.12., 14.12., 21.12.) Einladungen wurden über die Schulen verteilt. Heiligabend findet die Krippenfeier um 15.00 Uhr statt. Bei Fragen bitte an Julia Kampsen oder Andrea Wieners wenden.

St. Josef

Für die Krippenfeier in St. Josef an Heiligabend um 15.00 Uhr suchen wir Kinder, die beim Krippenspiel mitspielen oder kurze Texte vorlesen möchten. Das Krippenspiel wird samstags (24.11., 01.12., 08.12., 15.12. und 22.12.) jeweils von 13.30 bis ca. 14.30 Uhr in der Kirche geprobt. Am Freitag, 16.11., findet um 17.00 Uhr ein Vortreffen im Gemeindehaus St. Josef (Raum 2) statt, bei dem die Rollen verteilt werden. Ansprechpartnerinnen sind Nina Janke, Katrin Kimmann und Edith Egbers, Tel. 303711.

St. Marien

Hast du Lust, beim Krippenspiel in St. Marien mitzumachen? Ein erstes Treffen ist am Montag, 26.11., um 16.00 Uhr im Konradhaus. Weitere Termine: Montag, 10.12., Freitag, 14.12., Montag, 17.12., und Freitag., 21.12.

Bei Fragen melde dich bei Yannik Marchand unter Tel. 0176/84122291

 

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte für die Dekanatsmesse in St. Augustinus

Die wöchentliche Dekanatsmesse in St. Augustinus Nordhorn am Sonntagabend um 18.00 Uhr wird bekanntlich von Priestern aus dem ganzen Dekanat gefeiert. Die Uhrzeit ist im Dekanat eine echte „Alternative“ zu den übrigen Gottesdienstzeiten am Vorabend des Sonntags und am Sonntagmorgen.

U.a. vor dem Hintergrund der überschaubaren Besucherzahlen ist im Dekanat der Vorschlag entwickelt worden, die Dekanatsmesse durch eine regelmäßige besondere Gestaltung inhaltlich weiter zu entwickeln.

Jeweils am 2. Sonntag im Monat soll der Gottesdienst einen eher meditativen, besinnlichen Charakter haben. Das kann u.a. durch Zeiten der Stille, durch meditative Gesänge (evtl. Taize) und besinnliche Gebetstexte etc. zum Ausdruck gebracht werden.

Jeweils am 4. Sonntag im Monat soll ein besonderer Akzent in der Verkündigung gesetzt werden, z.B. durch ein Predigtgespräch, eine thematische Predigt mit angekündigtem Thema, durch eine „Liedpredigt“ etc. Für beide inhaltlichen Schwerpunkte haben sich Priester für die Umsetzung gefunden. Die übrigen Sonntage bleiben von dieser Neuerung unberührt.

Seit Anfang September werden diese Ideen umgesetzt. Seien Sie neugierig und machen Sie Ihre Erfahrungen.

Herzlich willkommen!

 

 

Totengedenken in den Gemeinden und Gräbersegnung auf den Nordhorner Friedhöfen

Wir laden herzlich ein zum Totengedenken für die Verstorbenen des vergangenen Jahres und zur Gräbersegnung an Allerheiligen und Allerseelen.

Gräbersegnung:

– Auf dem Deegfeld-Friedhof an Allerheiligen, Donnerstag, 01.11., um 16.00 Uhr

– In Brandlecht auf dem kath. Friedhof am Samstag, 03.11., um 16.30 Uhr

– Auf dem Südfriedhof am Sonntag, 04.11., um 15.00 Uhr

– In Klausheide am Sonntag, 11.11., nach der 9.00 Uhr-Messe

Die Gedenkmessen für die Verstorbenen des vergangenen Jahres sind wie folgt:

– In St. Augustinus an Allerseelen um 19.00 Uhr

– In St. Elisabeth an Allerseelen um 9.00 Uhr

– In St. Josef an Allerheiligen um 19.30 Uhr

– In St. Marien an Allerheiligen um 19.00 Uhr

– In St. Marien-Brandlecht am Samstag, 03.11., nach der Gräbersegnung (siehe oben). Die Vorabendmesse um 18.30 Uhr entfällt deshalb.

– Und in der Michaeliskirche Klausheide am Sonntag, 11.11., um 9.00 Uhr

 

 

Neue Gottesdienstordnung

Liebe Gemeindemitglieder,

der Pfarrgemeinderat hat auf seiner letzten Sitzung vor den Sommerferien nach halbjährlicher, intensiver Beratung im Liturgieausschuss, in einer Projektgruppe, in allen Gemeindeausschüssen, im Pastoralteam und im gesamten PGR die neue Gottesdienstordnung beschlossen.

Sie gilt seit Montag, 01. Oktober.

Die Neuordnung hängt mit vielen Aspekten zusammen, die insgesamt gewertet und gewichtet werden müssen: veränderte Gottesdienstbesucherzahlen, Wiederbelebung der Kapelle im ehem. Marienkrankenhaus (jetzt Haus St. Marien), Sammlung von Gemeinde in der neu errichteten Stadtpfarrei, Rückgang der Priesterzahlen, hohe Bedeutung der Kasualien (v.a. Requiem, Trauungen, Jubelhochzeiten), Entwicklung neuer Gottesdienstformen, personelle und finanzielle Aspekte.

Den beteiligten Gremien war es ein wichtiges Anliegen, auch künftig in allen Kirchen der Stadt eine Sonntagsmesse (incl. Vorabend) und regelmäßig Werktagsgottesdienste (auch in der Klinikkapelle und in den Konventen der Schwestern) zu feiern.

Dabei sind die Veranstaltungen und Begegnungen, die an vielen Orten mit einer Hl. Messe verknüpft sind (z.B. Kirchencafé, Seniorennachmittage etc.) besonders berücksichtigt worden.

Für die Zukunft ist eine zunehmende Mobilität zwischen den einzelnen Gotteshäusern nicht nur erstrebenswert sondern auch notwendig. Herzlichen Dank allen, die sich schon jetzt und auch in Zukunft auf den Weg machen. Ein besonderer Dank gilt allen, die diese Entscheidung mit auf den Weg gebracht haben.

Hier finden Sie die neue Gottesdienstordnung sowie einige Hinweise dazu

Ausnahmen von der Gottesdienstordnung sind wie bisher bei festlichen Anlässen auch künftig möglich und sinnvoll (z.B. Wietmarscher Wallfahrt, Patronatsfeste, Erstkommunionfeiern, Firmungen, Fronleichnam, Weihnachten, Ostern, Pfingsten…) – bitte dazu die Kirchlichen Mitteilungen und Vermeldungen beachten.

Wenn der 1. Sonntag im Monat auf einen hohen Feiertag fällt (Palmsonntag, Ostern, Erstkommunion, Pfingsten etc.), ist die Hl. Messe um 11.00 Uhr in St. Marien und nicht im Haus St. Marien. In dem Fall wird, v.a. für die BewohnerInnen, eine Wortgottesfeier mit Kommunionausteilung im Haus St. Marien stattfinden.

Zusätzliche bzw. besonders gestaltete Gottesdienste und Andachten feiern wir in unserer Stadt außerdem…

–         anlässlich von Taufen, Tauferinnerungen, Trauungen und Jubelhochzeiten, Krankensalbungen, Beerdigungen (auch Requiem)

–         „Kinderkirche“ als Parallelgottesdienste; Sonntagsgottesdienste als Familienmessen; Krabbelkirche

–         mit Kindern und Jugendlichen auf Freizeiten, im Zeltlager, auf Firmwochenenden etc.

–         in den Seniorenheimen (regelmäßige Wortgottesfeiern / jährlich Eucharistiefeiern, z.T. auch mit Krankensalbung)

–         Eucharistiefeiern der polnisch sprechenden und portugiesisch sprechenden Gemeinde (St. Marien und St. Elisabeth)

–         ökumenische Gottesdienste (z.B. anlässlich von Gemeindefesten, Pfingstmontag, Reformationstag, Buß- und Bettag etc.)

–         mit den Kindertagesstätten (Beginn/Ende eines Kita-Jahres, Feste im Kirchenjahr etc.)

–         Schulgottesdienste (Einschulungen, Schulentlassungen etc.)

–         in den unterschiedlichen Kirchen der Stadt: Stundengebetszeiten (Laudes) in den geprägten Zeiten, Trauerandachten, Kreuzwegandachten, Bußgottesdienste, Maiandachten, Rosenkranzandachten, Adventsandachten, Frühschichten, Mittagsgebete, Versöhnungsfeiern, „Ich-bin-da“ etc.

–         „Tag der Anbetung“ mit Eucharistiefeier im Konvent Burgstraße

–         auf unseren Friedhöfen: Gräbersegnungen, Kreuzweggebete etc.

So bleiben wir auch in Zukunft eine betende und Gottesdienst feiernde Gemeinde, wie wir es in unserer Vision für die katholische Kirche formuliert haben:

„Darum werden wir die Gegenwart Gottes in seinem Wort miteinander teilen, in den Sakramenten feiern und Gemeinschaft im

 

 

Klagemauer / Trauerwand für die Stadtpfarrei in der St. Josef-Kirche

Im Kontext einiger neuer Projekte in der Trauerpastoral in unserer Stadtpfarrei St. Augustinus – Offene Trauerandachten, „Sprechstunde“ auf dem Friedhof, Kochen mit Trauernden, „Ein Koffer für die letzte Reise“ – ist die Idee entstanden, in der St. Josef-Kirche eine Klagemauer / Trauerwand zu errichten.

Diese Klagemauer / Trauerwand soll aber mehr sein als ein Gedenkort – es soll ein Ort in der Stadtpfarrei sein, der für Klage und Trauer steht; ein Ort, an dem alles einen Platz hat, das beklagt und betrauert wird;ein Ort, an dem man etwas aufschreiben, eine Kerze anzünden, ein Symbol ablegen kann…und der auch in den Trauerandachten, die regelmäßig in der St. Josef-Kirche stattfinden, für ein festes Ritual genutzt werden soll.

Zur Zeit bauen wir für die Trauerandachten jeweils eine provisorische Mauer aus Backsteinen auf.

Darüber hinaus kann die Wand zukünftig auch in anderen gottesdienstlichen Feiern eine Rolle spielen: Kinderkreuzweg, Allerseelen, Fürbitten, Friedensgebet…

Ich stelle mir einen würdigen Ort vor – schön, stabil, sicher, dauerhaft – eine Mauer, die von Brüchen und Abbrüchen erzählt, die Lücken, Risse oder Öffnungen hat, in die man etwas hineinstecken, hineinlegen oder hineinstellen kann.

Durch Lichter, die dort entzündet werden, o.ä. kann sie zu einem Ort der Hoffnung, des Trostes und der Zuversicht werden.

Im Gemeindeausschuss St. Josef haben wir eine kleine Projektgruppe „Klagemauer / Trauerwand“ gebildet, die das Anliegen gemeinsam mit dem zuständigen Architekten des Bistums und Vertretern der Kunstkommission weiter verfolgen und an der Umsetzung arbeiten wird.

Birgitt Wernicke

 

 

 

Gebet um die Einheit der Christen

„Miteinander glauben!“

Am Pfingstmontag wurde im Rahmen des ökumenischen Gottesdienstes in Bookholt  eine neue Gebetsinitiative für die Einheit der Christen in Nordhorn und darüber hinaus gestartet. Ein „Staffelgebet“, das das dringliche Anliegen der Einheit aller Christen formuliert, macht sich zusammen mit einer Kerze, die das Logo der ACK Nordhorn (Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen) zeigt, auf den Weg durch die Stadt.

An jedem Sonntag sind Kerze und Gebet in einer anderen christlichen Kirche in Nordhorn zu Gast. So bildet sich in unserer Stadt ein ökumenisches, spirituelles Netzwerk.

Das Staffelgebet soll künftig jährlich von Pfingstmontag bis zum gemeinsamen Reformationsgottesdienst durchgeführt werden. Gerne können Sie sich das Gebetsanliegen auch persönlich aneignen.

 

Staffelgebet für die Einheit der Christen in Nordhorn

Du Gott unseres Lebens,

in der einen Taufe, die uns verbindet,

hast du uns deine ganze Liebe geschenkt.

Du hast uns in Jesus Christus dein lebendiges Wort geoffenbart.

Im gemeinsamen Gebet und im gelebten Zeugnis

entdecken und stärken wir als Christen

unsere Einheit im Heiligen Geist.

 

Gott, unser Vater,

du Gott über uns!

Du bist größer als unsere Bilder von dir,

du bist größer als unsere Abgrenzungen und Einteilungen.

Schenke uns als Schwestern und Brüder im Glauben

Kreativität und Phantasie,

dich als unsren gemeinsamen Vater im Himmel

mit einer Stimme immer neu zu ehren.

 

Jesus Christus,

du Gott für uns und mit uns!

Du bist Mensch geworden um unseres Heiles willen.

Du machst dich eins mit uns in Freud und Leid,

im Leben und im Sterben.

 

Lass uns dich als die Mitte unseres Glaubens neu erkennen,

denn in dir ist die Quelle des ewigen Lebens!

 

Gott, Heiliger Geist,

du Gott in uns und mitten unter uns!

Du selbst bist das Band der Einheit

und der Spender vielfältiger Gaben!

Entzünde in uns das Feuer des Ursprungs.

Lass in uns die Wunden der Spaltung brennen,

damit wir wach werden für deinen Auftrag in unserer Stadt.

Hilf uns, den christlichen Gemeinden in Nordhorn,

die Zeichen der Zeit zu erkennen

und so die Einheit der Kirche in

versöhnter Verschiedenheit zu finden.

 Amen.

 

 

 


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